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Vorstandsmitglieder distanzieren sich

Wegen Aserbaidschan-Ermittlungen: Axel Fischers Georgien-Projekt liegt auf Eis

Die Ermittlungen gegen Axel E. Fischer im Zusammenhang mit der Aserbaidschan-Affäre haben Auswirkungen auf ein neues Projekt des Abgeordneten. Das von ihm initiierte „Deutsch-Georgische Forum“ lässt seine Aktivitäten ruhen.

Partnerschaft ruht: Bundestagsabgeordneter Axel E. Fischer und Botschafter Levan Izoria (rechts) bei der Gründungsversammlung des Deutsch-Georgischen Forums im Oktober. Inzwischen liegt das Projekt auf Eis. Foto: Gia Gagoshidze

Schlägt eine Tür zu, geht die andere auf: Das jüngste Auslandsprojekt von Axel E. Fischer nimmt Gestalt an, als seine politische Karriere jäh besiegelt scheint. Im Oktober 2020 wird er nach 22 Jahren als Abgeordneter nicht mehr in seinem Wahlkreis Karlsruhe-Land aufgestellt.

Keine zwei Wochen später gründet sich in Berlin das Deutsch-Georgische Forum (DGF). Man wolle gegenseitiges „Verständnis fördern und damit einen Beitrag für innovative deutsch-georgische Beziehungen“ leisten, heißt es.

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