Skip to main content

Tagesaktueller Überblick

Diese Corona-Regeln gelten jetzt in Baden-Württemberg

Basisstufe, Warnstufe, Alarmstufe: Welche Corona-Regeln gelten jetzt in Baden-Württemberg? Das ist bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen, dem Besuch in der Kneipe oder Disko sowie im Einzelhandel wichtig.

Zutritt nur für Geimpfte und Genesene? Die aktuellen Corona-Regeln im Überblick. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Baden-Württemberg kehrt zurück zur Zahl der Neuinfektionen als Maßstab für Corona-Beschränkungen - zumindest teilweise. In Hotspots, also Stadt- oder Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 500 können die Behörden nächtliche Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte erlassen.

In den betroffenen Kreisen ist das Verlassen der eigenen vier Wände zwischen 21 und 5 Uhr nur in Ausnahmefällen, etwa für Arztbesuche oder für den Weg zur Arbeit, erlaubt.

Darüber hinaus gilt ein vierstufiges Warnsystem, das die Auslastung der Krankenhäuser in den Blick nimmt. Zwei Zahlen sind für die Bewertung der Corona-Situation maßgeblich: Die Zahl der Covid-Intensivpatienten in den Krankenhäusern und die Hospitalisierungsinzidenz. Letztere gibt an, wie viele Patienten mit Corona-Infektion in den vergangenen sieben Tagen in Krankenhäuser aufgenommen wurden, gerechnet je 100.000 Einwohner.

Seit September galt in Baden-Württemberg bereits ein dreistufiges Warnsystem. Dieses wird nun ergänzt durch die Alarmstufe II.

Was bedeutet die aktuelle Stufe im Detail für Gastronomie, Sport und Freizeit?

Das vierstufige Warnsystem umfasst folgende Kategorien:

Die Basisstufe gilt, solange die Zahl der Covid-Intensivpatienten in Baden-Württemberg unter 250 liegt und die Hospitalisierungsinzidenz unter 1,5. Liegt die Hospitalisierungsinzidenz an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen (ohne Samstage, Sonn- und Feiertage) bei 1,5 oder höher, tritt die Warnstufe ein. Wird die Intensivbettenbelegung von 250 an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen erreicht oder überschritten, ist ebenfalls die Warnstufe erreicht.

Für das Erreichen der Alarmstufe gelten entsprechend die Grenzwerte von 390 belegten Intensivbetten oder einer Hospitalisierungsinzidenz von 3,0.

Für das Erreichen der Alarmstufe II muss an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen die Zahl von 450 belegten Intensivbetten oder einer Hospitalisierungsinzidenz von 6,0 erreicht oder überschritten werden.

Die jeweils niedrigere Stufe tritt ein, wenn beide Werte an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterhalb des entsprechenden Grenzwertes liegen.

Vierstufiges Corona-Warnsystem: Die aktuellen Regeln im Detail

Von den Beschränkungen der einzelnen Stufen sind vor allem Ungeimpfte betroffen. Einen tagesaktuellen Überblick, welche Regeln aktuell bei Veranstaltungen, beim Sport, in der Gastronomie, für Weihnachtsmärkte oder Diskotheken gelten, sehen Sie unten.

Von den allgemeinen Vorgaben der Basisstufe abweichend können Einrichtungen in allen Bereichen auch selbst entscheiden, ob sie das so genannte „2G-Optionsmodell“ nutzen wollen. Dann ist der Zutritt nur Geimpften und Genesenen gestattet.

Unabhängig von einer Corona-Regelstufe in Baden-Württemberg gelten ab Mittwoch bundesweit sowohl am Arbeitsplatz als auch in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen und Bahnen 3G-Regeln. Ungeimpfte haben dann nur mit einem negativen Corona-Test Zutritt.

Diese Regeln gelten in der Basisstufe

  • Private Treffen und Veranstaltungen: Keine Beschränkungen der Personenzahl.
  • Öffentliche Veranstaltungen: In geschlossenen Räumen sind nur Geimpfte, Genesene oder Ungeimpfte, die mit einem Schnelltest getestet wurden, zugelassen. Im Freien gilt die 3G-Regel nur, wenn mehr als 5.000 Menschen teilnehmen oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

  • Weihnachtsmärkte: Für Weihnachts-, Winter- und Christkindlesmärkte gilt generell die 3G-Regel.

  • Kultureinrichtungen: In geschlossenen Räumen sind Geimpfte und Genesene sowie Ungeimpfte mit negativem Schnelltest zugelassen. Im Freien keine Beschränkungen.

  • Beherbergungsbetriebe: In Hotels, Hostels, auf Campingplätzen und sonstigen Unterkünften gilt die 3G-Regel. Ungeimpfte müssen sich alle drei Tage mit einem Schnelltest testen lassen.

  • Touristischer Verkehr: Für Busreisen, Schifffahrten, Seilbahnfahrten o.ä. gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel mit Schnelltest für Ungeimpfte. Im Freien gelten dagegen keine Beschränkungen.

  • Messen, Ausstellungen und Kongresse: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel, für Ungeimpfte wird ein Schnelltest akzeptiert. Im Freien gibt es keine Beschränkungen.

  • Gastronomie: In Restaurants, Kneipen, Imbissen und Spielhallen müssen Ungeimpfte in geschlossenen Räumen einen Schnelltest vorlegen. Für Geimpfte und Genesene gelten diese Einschränkungen nicht (3G-Regel). Draußen, z.B. im Biergarten, gelten keine Einschränkungen. Diese Regelung gilt auch in Mensen und Betriebskantinen -allerdings nur für externe Personen.

  • Freizeiteinrichtungen: In Freizeitparks, Bädern, Saunen, Sportstätten und ähnlichen Einrichtungen gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel. Ungeimpfte müssen einen Schnelltest vorlegen. Unter freiem Himmel gelten keine Einschränkungen.

  • Diskotheken: Für Diskotheken gilt ausschließlich die 3G-Regel mit PCR-Test für Ungeimpfte.

  • Körpernahe Dienstleistungen: Für körpernahe Dienstleistungen (z.B. Massagepraxen und Tattoostudios, Kosmetikstudios oder Sonnenstudios) gilt grundsätzlich die 3G-Regel. Für Ungeimpfte ist ein Schnelltest ausreichend. Von der Regel ausgenommen sind medizinische Angebote wie medizinische Fußpflege oder Physiotherapie.

  • Prostitution: In Bordellen und vergleichbaren Einrichtungen gilt die 3G-Regel mit Schnelltest für Ungeimpfte.

  • Sport: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel mit Schnelltest für Ungeimpfte. Im Freien gelten keine Beschränkungen.

  • (Außerschulische) Bildung: Im Bereich der beruflichen Ausbildung, bei Fahr-, Flug- und Bootsschulen, Sprachkursen gelten keine Beschränkungen. Bei Volkshochschulkursen, in Musik- und Kunstschulen gilt: Zutritt zu Innenräumen für Ungeimpfte nur mit Antigen-Schnelltest im Freien auch ohne.

Für den Einzelhandel und religiöse Veranstaltungen wie Gottesdienste gelten außer der allgemeinen Maskenpflicht und Abstandsregeln keine weiteren Einschränkungen.

Diese Regeln gelten in der Warnstufe

  • Private Treffen und Veranstaltungen: Es dürfen nur noch ein Haushalt und maximal fünf weitere Personen zusammenkommen. Paare, die nicht zusammenleben, zählen dabei als ein Haushalt. Nicht mitgezählt werden Geimpfte und Genesene, Personen bis 17 Jahre und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
  • Öffentliche Veranstaltungen: In geschlossenen Räumen sind nur Geimpfte, Genesene oder mit einem PCR-Test getestete Menschen zugelassen. Im Freien reicht ein Antigen-Schnelltest aus, es gilt aber unabhängig von der Teilnehmerzahl die 3G-Regel.

  • Weihnachtsmärkte: Für Weihnachts-, Winter- und Christkindlesmärkte gilt die 3G-Regel.

  • Kultureinrichtungen: In geschlossenen Räumen sind nur Geimpfte, Genesene oder mit einem PCR-Test getestete Menschen zugelassen. Im Freien reicht ein Antigen-Schnelltest aus.

  • Beherbergungsbetriebe: In Hotels, Hostels, auf Campingplätzen und sonstigen Unterkünften gilt die 3G-Regel. Ungeimpfte müssen sich alle drei Tage mit einem Schnelltest testen lassen.

  • Touristischer Verkehr: Für Busreisen, Schifffahrten, Seilbahnfahrten o.ä. gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel mit PCR-Test für Ungeimpfte. Im Freien ist dagegen ein einfacher Schnelltest ausreichend.

  • Messen, Ausstellungen und Kongresse: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel, für Ungeimpfte wird ausschließlich ein PCR-Test akzeptiert. Im Freien ist ein Schnelltest für Ungeimpfte ausreichend.

  • Gastronomie: In Restaurants, Kneipen, Imbissen und Spielhallen müssen Ungeimpfte in geschlossenen Räumen einen PCR-Test vorlegen. Draußen, z.B. im Biergarten, ist ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Für Geimpfte und Genesene gelten diese Einschränkungen nicht (3G-Regel). Diese Regelung gilt auch in Mensen und Betriebskantinen -allerdings nur für externe Personen.

  • Freizeiteinrichtungen: In Freizeitparks, Bädern, Saunen, Sportstätten und ähnlichen Einrichtungen gilt die 3G-Regel. Ungeimpfte müssen bei Einrichtungen in geschlossenen Räumen eine PCR-Test vorlegen, unter freiem Himmel ist ein Schnelltest ausreichend.

  • Diskotheken: Für Diskotheken gilt ausschließlich die 2G-Regel, nur Geimpfte oder Genesene haben Zutritt.

  • Körpernahe Dienstleistungen: Für körpernahe Dienstleistungen (z.B. Massagepraxen und Tattoostudios, Kosmetikstudios oder Sonnenstudios) gilt grundsätzlich die 3G-Regel. Für Ungeimpfte ist ein Schnelltest ausreichend. Von der Regel ausgenommen sind medizinische Angebote wie medizinische Fußpflege oder Physiotherapie.

  • Prostitution: In Bordellen und vergleichbaren Einrichtungen gilt die 3G-Regel mit PCR-Test für Ungeimpfte.

  • Sport: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel mit PCR-Test für Ungeimpfte. Im Freien ist für Ungeimpfte ein Schnelltest ausreichend.

  • (Außerschulische) Bildung: Im Bereich der beruflichen Ausbildung, bei Fahr-, Flug- und Bootsschulen, Sprachkursen gilt die 3G-Regel mit einem erneuten Schnelltest alle drei Tage. Bei Volkshochschulkursen, in Musik- und Kunstschulen gilt: Zutritt zu Innenräumen für Ungeimpfte nur mit PCR-Test, im Freien auch mit Schnelltest.

Für den Einzelhandel und religiöse Veranstaltungen wie Gottesdienste gelten außer der allgemeinen Maskenpflicht und Abstandsregeln keine weiteren Einschränkungen.

Diese Regeln gelten in der Alarmstufe I

  • Private Treffen und Veranstaltungen: Es dürfen nur noch ein Haushalt und eine weitere Person zusammenkommen. Paare, die nicht zusammenleben, zählen dabei als ein Haushalt. Nicht mitgezählt werden Geimpfte und Genesene, Personen bis 17 Jahre und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
  • Öffentliche Veranstaltungen: Zutritt nur für Geimpfte und Genesene (2G). Bei Veranstaltungen mit Gesang, Blasmusik oder ähnlichen Veranstaltungen mit Aerosolbelastung in geschlossenen Räumen gilt 2G plus.

  • Weihnachtsmärkte: Für Weihnachts-, Winter- und Christkindlesmärkte gilt die 2G-Regel.

  • Einzelhandel: Es gilt die 3G-Regel. Davon ausgenommen sind Geschäfte der Grundversorgung wie z.B. Supermärkte, Liefer- und Abholdienste, Wochenmärkte. Dort gelten keine Zutrittsbeschränkungen.

  • Kultureinrichtungen: Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene. Ausnahme: Für den Zutritt zu Landesbibliotheken und Archiven ist ein PCR-Test ausreichend.

  • Beherbergungsbetriebe: In Hotels, Hostels, auf Campingplätzen und sonstigen Unterkünften gilt die 2G-Regel. Ausnahmen gelten für dienstliche Reisen.

  • Touristischer Verkehr: Zu Busreisen, Schifffahrten, Seilbahnfahrten o.ä. sind ausschließlich Geimpfte oder Genesene zugelassen.

  • Messen, Ausstellungen und Kongresse: Es sind nur Geimpfte und Genesene zugelassen (2G-Regel).

  • Gastronomie: In Restaurants, Kneipen, Imbissen und Spielhallen müssen Ungeimpfte auch im Freien einen PCR-Test vorlegen. Zu Innenräumen haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt. Diese Regelung gilt auch in Mensen und Betriebskantinen - allerdings nur für externe Personen.

  • Freizeiteinrichtungen: In Freizeitparks, Bädern, Saunen, Sportstätten und ähnlichen Einrichtungen gilt die 2G-Regel.

  • Diskotheken: Für Diskotheken gilt ausschließlich die 2G-Regel, nur Geimpfte oder Genesene haben Zutritt.

  • Körpernahe Dienstleistungen: Für körpernahe Dienstleistungen (z.B. Massagepraxen und Tattoostudios, Kosmetikstudios oder Sonnenstudios) gilt grundsätzlich die 2G-Regel. Zu Friseuren und Barbershops haben auch Ungeimpfte Zutritt, wenn sie einen negativen PCR-Test vorlegen. Von den Beschränkungen ausgenommen sind medizinische Angebote wie medizinische Fußpflege oder Physiotherapie.

  • Prostitution: Bordelle und vergleichbare Einrichtungen sind nur für Geimpfte und Genesene zugänglich.

  • Sport: In geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. Ungeimpfte haben keinen Zutritt. Im Freien ist für Ungeimpfte ein PCR-Test erforderlich.

  • (Außerschulische) Bildung: Im Bereich der beruflichen Ausbildung, bei Fahr-, Flug- und Bootsschulen, Sprachkursen gilt die 3G-Regel mit einem erneuten Schnelltest alle drei Tage. Bei Volkshochschulkursen, in Musik- und Kunstschulen gilt: Zutritt nur für Geimpfte und Genesene nach der 2G-Regel.

Diese Regeln gelten in der Alarmstufe II

  • Private Treffen und Veranstaltungen: Es dürfen nur noch ein Haushalt und eine weitere Person zusammenkommen. Paare, die nicht zusammenleben, zählen dabei als ein Haushalt. Nicht mitgezählt werden Geimpfte und Genesene, Personen bis 17 Jahre und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

  • Öffentliche Veranstaltungen: Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit negativem Schnelltest (2G plus).

  • Weihnachtsmärkte: Für Weihnachts-, Winter- und Christkindlesmärkte gilt die 2G-plus-Regel. Maximal die Hälfte der üblichen Besucherzahl ist erlaubt.

  • Einzelhandel: Generell gilt die 3G-Regel, nicht jedoch in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 500. Dort gilt 2G-Regel. Davon ausgenommen sind Geschäfte der Grundversorgung wie z.B. Supermärkte, Liefer- und Abholdienste, Flohmärkte, Baumärkte, Blumengeschäfte.

  • Kultureinrichtungen: Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene (2G). Ausnahme: Für den Zutritt zu Landesbibliotheken und Archiven ist ein PCR-Test auch für Ungeimpfte ausreichend.

  • Beherbergungsbetriebe: In Hotels, Hostels, auf Campingplätzen und sonstigen Unterkünften gilt die 2G-Regel. Für Dienstreisen gilt die 3G-Regel.

  • Touristischer Verkehr: Zu Busreisen, Schifffahrten, Seilbahnfahrten o.ä. sind ausschließlich Geimpfte oder Genesene (2G) zugelassen.

  • Messen, Ausstellungen und Kongresse: Es sind nur Geimpfte und Genesene zugelassen (2G-Regel).

  • Gastronomie: In Restaurants, Kneipen, Imbissen und Spielhallen haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt. Im Außenbereich haben zusätzlich Ungeimpfte mit einem negativen PCR-Test Zutritt. Diese Regelung gilt auch in Mensen und Betriebskantinen - allerdings nur für externe Personen.

  • Freizeiteinrichtungen: In Freizeitparks, Bädern, Saunen, Sportstätten und ähnlichen Einrichtungen gilt die 2G-Regel.

  • Diskotheken: Für Diskotheken gilt ausschließlich die 2G-plus-Regel, nur Geimpfte oder Genesene mit negativem Schnelltest haben Zutritt.

  • Körpernahe Dienstleistungen: Für körpernahe Dienstleistungen (z.B. Massagepraxen und Tattoostudios, Kosmetikstudios oder Sonnenstudios) gilt grundsätzlich die 2G-plus-Regel. Zu Friseuren und Barbershops haben auch Ungeimpfte Zutritt, wenn sie einen negativen PCR-Test vorlegen. Von den Beschränkungen ausgenommen sind medizinisch notwendige Angebote wie medizinische Fußpflege oder Physiotherapie.

  • Prostitution: Bordelle und vergleichbare Einrichtungen sind nur für Geimpfte und Genesene mit Test (2G plus) zugänglich.

  • Sport: In geschlossenen Räumen und im Freien gilt die 2G-Regel. Ungeimpfte haben keinen Zutritt.

  • (Außerschulische) Bildung: Im Bereich der beruflichen Ausbildung, bei Fahr-, Flug- und Bootsschulen, Sprachkursen gilt die 3G-Regel mit einem erneuten Schnelltest alle drei Tage. Bei Volkshochschulkursen, in Musik- und Kunstschulen gilt: Zutritt nur für Geimpfte und Genesene nach der 2G-Regel.

Für Veranstaltungen wie Gottesdienste gelten außer der allgemeinen Maskenpflicht und Abstandsregeln keine weiteren Einschränkungen.

nach oben Zurück zum Seitenanfang