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Impfstoff-Entwicklung bei Curevac

Die Tübinger Anti-Corona-Waffe wiegt zwölf Millionstel Gramm

Die ersten werden sie nicht sein, die einen Impfstoff gegen das Coronavirus auf den Markt bringen werden. Doch dem schwäbischen Pharmaunternehmen Curevac ist das egal. Die Tübinger setzen auf eine optimierte Formel eines Biomoleküls, das die körpereigene Abwehr für die Begegnung mit dem gefährlichen Virus Sars-CoV-2 rüsten soll.

Wettkampf gegen die Zeit: In den Labors des Tübinger Pharmaunternehmens Curevac wird mit Hochdruck an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs gearbeitet. Die Forscher setzen im Kampf gegen das Virus auf ein smartes und vielseitiges Biomolekül. Foto: Curevac

Sie werden nicht die Ersten sein. Während der Konkurrent Biontech aus Mainz gerade für Wirbel sorgt, ist dem Tübinger Pharmaunternehmen Curevac im internationalen Wettlauf um die Zulassung eines Corona-Impfstoffs nicht einmal die Bronzemedaille sicher.

Aber ist das so wichtig? Nicht, wenn es nach Vorstandschef Franz-Werner Haas geht. „Es ist kein Wettrennen gegen die Wettbewerber, sondern gegen das Virus und die Zeit“, versichert der smarte Anzugträger mit der randlosen Brille im schmalen Gesicht. „Der Druck hier ist enorm“.

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