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Interview zur Landtagswahl

AfD-Spitzenkandidat Bernd Gögel: „Wenn wir nicht mindestens zweistellig in den Landtag einziehen, wäre ich unglücklich.“

Bernd Gögel ist AfD-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am 14. März. Unser Korrespondent Jens Schmitz unterhielt sich mit ihm über die Ziele der AfD, ihre Kritik an der Corona-Politik und den internen Richtungsstreit.

Bernd Gögel, AfD-Landtagsfraktionsvorsitzender, spricht während einer Landtagssitzung im Plenarsaal des Landtags von Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat/dpa

Die AfD ist der Outcast im Landtag, auch räumlich. Während die alteingesessenen vier Parteien sich repräsentative Immobilien teilen, empfängt AfD-Fraktionschef Bernd Gögel zwischen Dauerrenovierungen in der zweiten Reihe.

Dass es auch in seiner Partei viele Baustellen gibt, verhehlt der 66-Jährige nicht: Die ersten fünf Jahre im Parlament waren von Lagerkämpfen überschattet, spät und nur mühsam einigte sich der Landesverband auf Gögel als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 14. März.

Er ist trotzdem optimistisch: Eigene Finanzierungskonzepte und ein verlässlicher Konservatismus sollen der Partei Vertrauen verschaffen.

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