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Interview mit dem Spitzenkandidaten

Ministerpräsident Winfried Kretschmann: „Die Leute werden langsam kriegsmüde“

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) muss wie die Spitzenkandidaten der anderen Parteien einen ungewöhnlichen Wahlkampf führen. Im Interview mit den BNN spricht er darüber. Und über die die Sanierung des Haushalts, die in der Pandemie besonders schwer fällt.

Vermisst den Kontakt zu den Bürgern: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, muss wie alle anderen Kandidaten vor der Landtagswahl mit einem digitalen Wahlkampf auskommen. Foto: Sebastian Gollnow picture alliance/dpa

Den Kabinettssaal der Villa Reitzenstein dominiert ein großer, ovaler Holztisch, an dem sich zu normalen Zeiten einmal die Woche Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seine Minister und Staatssekretäre zur Kabinettssitzung treffen.

Seit die Pandemie die Politik in Atem hält, sitzt Kretschmann hier meist allein und kommuniziert mit seinen Kabinettsmitglieder über einen großen Monitor. Für ein Interview aber – mit Abstand und Maske – ist der Raum groß genug.

Im Gespräch mit unseren Korrespondenten Roland Muschel und Jens Schmitz geht es, natürlich, ums Regieren und Wahlkämpfen in der Pandemie, grüne Zukunftsprojekte und die Gefahren guter Umfragewerte.

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