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Enger Zeitplan für Endlager-Suche

Karlsruher Abgeordnete über die Endlager-Suche: „Man hat Menschen belogen”

Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager - der Plan scheiterte krachend. Mit einem neuen Prozess soll alles besser und transparenter werden. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl erklärt, warum es aber zeitlich eng werden dürfte.

Die gescheiterte und nun die erneute Suche nach einem Atommüll-Endlager hat die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl eng begleitet. Foto: Uli Deck/Rake Hora

Sie hat mitbekommen, was krachend scheiterte und war beim neuen Anlauf eng dabei: Sylvia Kotting-Uhl. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete aus Karlsruhe saß im Untersuchungsausschuss, der die gescheiterte Festlegung auf Gorleben als Endlager für Atommüll analysierte. Innerhalb der „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe” arbeitete sie am neuen Konzept, mit dem die Suche dieses Mal gelingen soll.

Im Gespräch mit den BNN erklärt Kotting-Uhl, wieso Gorleben scheitern musste und warum es auch mit dem neuen Konzept zeitlich eng werden dürfte.

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