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Der Neubau an der Schwarzwaldhochstraße nach einem Entwurf von Sturm und Wartzek wurde doppelt so teuer wie geplant

Nationalparkzentrum am Ruhestein: Ein Totholzstapel verschmilzt mit dem Schwarzwald

Mit 50 Millionen Euro doppelt so teuer wie erwartet wird das Nationalparkzentrum am Ruhestein. Dafür erhält der Besucher ein Ausstellungsgebäude, das gleichermaßen landschaftsbezogen wie spektakulär ist. Eine Architekturkritik.
3 Minuten

Wer unmittelbar vor dem Nationalparkzentrum am Ruhestein steht, erschrickt zunächst ein wenig im Angesicht der beachtlichen Baumassen. Wer aber die steile Abfahrtspiste erklimmt, erkennt nach einigen hundert Metern, wie gut sich der Neubau mit seinen immerhin 3200 Quadratmetern Nutzfläche in die Landschaft fügt. Der Aufstieg an der gegenüberliegenden Talseite entlang der Skisprungschanze verstärkt diesen Eindruck.

Nur der Aussichtsturm überragt jetzt noch die Baumwipfel, das Nationalparkzentrum verschmilzt mit dem Schwarzwald. Wenn die Außenanlagen im Bereich der Parkplätze im Frühjahr begrünt werden, wird auch der Eindruck für die ankommenden Gäste auf der L 401 deutlich gemildert werden.

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