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Flüchtlingselend in Griechenland

Karlsruher Linken-Politiker Brandt fordert Aufnahme von Migranten aus griechischem Lager

Das Elend der Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos geht weiter. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Michel Brandt aus Karlsruhe war dort zu Besuch - und ist entsetzt. Er fordert eine sofortige Aufnahme Tausender Migranten.

Flüchtlings-Lager auf der griechischen Insel Lesbos. Foto: Panagiotis Balaskas/AP/dpa

Das abgebrannte Lager Moria auf der Insel Lesbos steht sinnbildlich für das Flüchtlingselend an Europas Außengrenzen. Noch während die Überreste der chronisch überbelegten, von Not und Gewalt geplagten Zeltstadt im September 2020 qualmten, versprach EU-Innenkommissarin Ylva Johansson ihren Bewohnern schnelle Hilfe.

„Wir müssen die Menschen in das neue Lager holen; wenn sie auf der Straße ausharren, ist das eine Bombe in Sachen Hygiene“, erklärte damals der Chef der griechischen Gesundheitsbehörde, Panagiotis Arkoumaneas.

Jetzt sagt der Karlsruher Bundestagsabgeordnete Michel Brandt (Linke): „Die Lage im neuen Lager Kara Tepe ist katastrophal. Sie ist schlimmer, als alles, was man in Moria gesehen hat.“

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