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Einzelhandel

So reagiert ein Metzger in Bretten auf die Corona-Regeln

Nur ein Kunde pro zehn Quadratmeter: Die verschärften Corona-Regeln stellen kleinere Geschäfte vor Herausforderungen. Ein Metzger in Bretten hat sich deshalb einen Trick ausgedacht.

Auch im heimischen Hof im Einsatz: Während des Corona-Lockdowns steht der Wochenmarkt-Wagen der Metzgerei Geist im heimischen Hof und dient dort als zweite Verkaufsstelle. Im Metzgerei-Fachgeschäft darf sich wegen der Abstandsvorgaben aktuell nur ein Kunde aufhalten. Foto: Christof Bindschädel

Für große Supermärkte und Kaufhäuser sind die verschärften Corona-Regeln kein Problem. Seit Anfang November gilt im Einzelhandel: höchstens ein Kunde je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche. Das ist einfacher umzusetzen, wenn man Platz hat. Für viele kleinere Geschäfte, wie etwa Metzgereien oder Bäckereien, bedeutet das jedoch: Die Kunden müssen draußen warten.

„Bisher klappt es sehr gut, unsere Kunden sind verständnisvoll und geduldig“, sagt Susanne Schied, Chefin der Badischen Backstub’. Die Ettlinger Bäckereikette hat 28 Filialen im Raum Karlsruhe: von Durmersheim bis Eggenstein. Eine der kleinsten ist die in der Karlsruher Oststadt. Dort hängt ein Plakat im Schaufenster neben der Eingangstür.

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