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Beide Kreise unter 200er-Marke

Pforzheim und Enzkreis sind keine Corona-Hotspots mehr

Neuen Infektionszahlen vom Mittwoch zufolge gelten Pforzheim und der Enzkreis nicht mehr als Corona-Hotspots.

„Der Dicke“ in der Pforzheimer Fußgängerzone steht allein auf weiter Flur. Foto: Daniel Streib

Sowohl Pforzheim als auch der Enzkreis gelten aktuellen Zahlen des Landesgesundheitsamts zufolge nicht mehr als Corona-Hotspots. Beide Kreise sanken bei der 7-Tage-Inzidenz unter den kritischen Wert von 200.

Pforzheim hat nun eine 7-Tage-Inzidenz von 177,8 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner. Der Enzkreis liegt bei 166,4. Zuvor waren beide Kreise unter den Spitzenreitern gewesen. In ganz Baden-Württemberg gibt es mit Stand vom 6. Januar keinen Kreis mit einer 7-Tage-Inzidenz über 200 mehr.

Leichter Anstieg der 7-Tage-Inzidenz in Karlsruhe

Die 200er-Marke hat Auswirkungen darauf, welche Regeln und Maßnahmen lokal ergriffen werden können, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Bund und Länder haben sich am Dienstag zum Beispiel darauf verständigt, dass in Kreisen mit einer Inzidenz über 200 der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort beschränkt werden kann.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann kündigte allerdings an, dies in Baden-Württemberg zunächst nicht umsetzen zu wollen. Am Mittwoch warnte Tourismusminister Guido Wolf, das sich das durchaus noch ändern könne.

Während auch im Landkreis Karlsruhe (106,9) und in der Ortenau (100,5) die 7-Tage-Inzidenzen sanken, stieg der Wert im Stadtkreis Karlsruhe leicht an auf 81,4. Der Landkreis Rastatt liegt bei 136,1 und der Stadtkreis Baden-Baden unverändert bei 117,8.

Auch im Landkreis Calw sank die 7-Tage-Inzidenz unter die 200er-Marke und liegt nun bei 172,7.

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