Skip to main content

Meisterschaft in der Corona-Pandemie

Fußball-EM 2021: Gefährliches Spiel oder großartiges Signal

Die Mannschaften von Italien und Türkei eröffnen am Freitag in Rom die erste Fußball-Europameisterschaft, die Austragungsorte auf zwei Kontinenten einbindet. Die pandemischen Grenzerfahrungen machen der Europäischen Fußballunion und zwei Teilnehmerteams schon im Vorfeld zu schaffen.

Pünktlich vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft lockert München, einer der Austragungsorte des paneuropäischen Sportereignisses ist, ihre Corona-Regeln. Foto: Frank Hoermann/Sven Simon/imago images

München, wo die deutsche Mannschaft ihre Gruppenspiele austragen wird und wo danach noch ein Viertelfinale steigt, macht sich merklich locker. Am Mittwoch und damit zwei Tage vor dem Start der etwas anderen Fußball-Europameisterschaft fiel dort neben der Maskenpflicht unter freiem Himmel das Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen.

Sogar Rudel-Gucken ist unter Hygieneauflagen also möglich. Pünktlich beschloss auch das Bundeskabinett eine Ausnahme-Regelung bei der Quarantänepflicht. Erst sie stellt sicher, dass Fußballer, Funktionäre, Journalisten und andere für die an diesem Freitag beginnende, erste paneuropäische Europameisterschaft akkreditierte Personen auch nach einer Einreise aus einem sogenannten Virusvariantengebiet, beispielsweise Großbritannien, nicht in Corona-Quarantäne müssen.

Auch das für solche Gebiete verhängte Beförderungsverbot entfällt für diesen Personenkreis.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang