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Frauenfußball in Karlsruhe

Kicken bei Fortuna Kirchfeld in Karlsruhe: „Die Mädchen brauchen ein Fußball-Zuhause“

Mädchen kicken anders, weiß Fußballcoach Jörg Becker. Deshalb muss man ihnen als Trainer und Verein auch andere Angebote machen. Bei der Fortuna im Karlsruher Stadtteil Kirchfeld will er Mädchen und Frauen eine echte Fußballheimat bieten.

Ein Fußball liegt auf dem Spielfeld. Foto: picture alliance/dpa/Symbolbild

Vielleicht liegt es daran, dass drumherum alles so neu ist. Nicht nur die Häuser. Auch die Vereinsanlage selbst. Die akkurat gezogenen Linien blitzen schneeweiß auf dem satten Grün der perfekt angelegten Rasenplätze, die Tornetze haben noch keine Löcher und sogar die Plastikhütchen zur Markierung sind an den Rändern nicht abgesplittert und leuchten in Signalfarben, als kämen sie frisch aus der Plastikhütchenfabrik.

Auch sonst ist bei Fortuna Kirchfeld im Norden Karlsruhes alles irgendwie neuer, hübscher und moderner als bei vielen anderen Sportvereinen, die eine Jahreszahl im Namen tragen und sich viel auf ihre lange Geschichte und ihre Fußballtraditionen einbilden. Im Gebäude mit Gaststätte und all den anderen Räumen, die ein klassischer Sportverein so braucht, mieft es jedenfalls nicht nach tausend Jahren Männerschweiß und alten Fußballsocken.

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