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Erfolg kostet mehr Geld

Einer beim KSC spielt Bundesliga-Szenario schon durch

Der sportliche Erfolg des Karlsruher SC bringt auch dessen kaufmännischen Geschäftsführer Michael Becker ins Schwitzen. Setzt die Mannschaft des Fußball-Zweitligisten ihren Trend fort, sprengen die Prämienausgaben den geplanten Rahmen beträchtlich.

Der Trend als Freund: Die Mannschaft des KSC mit ihrem Kapitän Jérome Gondorf (links) und Torjäger Philipp Hofmann sprengen demnächst den vom Verein geplanten Prämienrahmen. Foto: Markus Gilliar/GES

Von seinem Trainer Christian Eichner weiß Philipp Hofmann, dass der alles in seiner Macht stehende tun will, um ihn beim Karlsruher SC zu halten. Dass es den vertraglich bis 2022 im Wildpark festgelegten Top-Stürmer in die Bundesliga drängt, hat sich nicht geändert.

Doch bei sechs Zählern Rückstand auf das punktgleiche Führungstrio Hamburger SV, VfL Bochum und Holstein Kiel nach dem 21. Spieltag befindet sich Hofmann mit dem KSC in einer Lage, die erstklassige Aussichten im Wildpark nicht ausschließt. „Ich sage nicht, dass ich im Sommer unbedingt weg will. Man muss schauen, wohin die Reise in dieser Saison noch hingeht. Dann hoffe ich, dass der KSC mir im Sommer eine Option gibt, wie es weitergehen könnte im neuen Stadion“, äußerte sich der neunmalige Saisontorschütze des Tabellenfünften dazu gegenüber den Badischen Neuesten Nachrichten.

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