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Nach Sieg im Test gegen Kaiserslautern

KSC geht mit gutem Gefühl in viertägige Verschnaufpause

Die Stammspieler des KSC durften sich am Mittwochnachmittag ganz entspannt den Testspielsieg ihrer Kollegen anschauen. Jérôme Gondorf und Co hatten ihr Pensum bereits am Vormittag absolviert. Ein Duo hatte allerdings gefehlt.

Zufrieden mit seiner Mannschaft: Trainer Christian Eichner sieht sein Team gut gerüstet für den Saisonendspurt, auf den sich die KSC-Profis ab dem kommenden Montag vorbereiten. Foto: Helge Prang/GES

Die Rollenverteilung unter den Profis des Karlsruher SC hatte sich am Mittwochnachmittag erwartungsgemäß geändert.

Diejenigen Akteure, die in den vergangenen Wochen hinten anstehen mussten, waren im Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Platz gefordert, während die Stammspieler bei Sonne und angenehmen 15 Grad ihren Kollegen zuschauen durften.

Sie sahen, wie diese den abstiegsbedrohten Drittligisten, der ohne den früheren KSC-Profi Marvin Pourié nach Karlsruhe gekommen war, mit 3:0 (2:0) besiegten. Malik Batmaz als Doppel-Torschütze (11., 56.) und Babacar Guèye per Kopf (21.) hatten die Treffer für den KSC beigesteuert, bei dem im zweiten Durchgang auch mehrere Spieler aus der U19 zum Einsatz kamen. Zudem bestand Sebastian Jung nach auskurierter Adduktorenverletzung einen ersten Härtetest über knapp 30 Minuten.

„Das war ein sehr ansprechender Test“, meinte Cheftrainer Christian Eichner im Anschluss und konkretisierte: „Es war gut, dass die Stürmer getroffen haben. Auch Xavier Amaechi und Dominik Kother haben einen guten Eindruck hinterlassen. Und die Defensive hat zu Null gespielt.“ Im Tor hatte Markus Kuster als einziger Akteur die vollen 90 Minuten absolviert.

Vormittagseinheit ohne Choi und Heise

Eichner hatte am Mittwoch allerdings auch die erste Garde nicht geschont. Am Vormittag waren Jérôme Gondorf, Philipp Hofmann und Co zu einer laut Eichner „hochintensiven Einheit“ angetreten. Gefehlt hatten von der Startelf aus der bis dato letzten Zweitliga-Partie in Paderborn (2:2) allerdings Kyoung-Rok Choi und Philip Heise.

Choi hatte sich im Paderborn-Spiel das Knie überstreckt und ließ die Einheiten am Dienstagnachmittag und Mittwoch deswegen vorsichtshalber aus. Heise war aufgrund eines privaten Termins entschuldigt.

Keine Hausaufgaben für KSC-Profis

Am Montagnachmittag erwartet Eichner dann Choi, Heise und deren Teamkollegen zurück im Wildpark, um die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den VfL Osnabrück aufzunehmen, das am Karsamstag ansteht. Hausaufgaben hat der gelernte Lehrer seinen Spielern nicht mitgegeben. „Die Jungs sind fit. Sie sollen komplett runterkommen, körperlich Luft holen und auch geistig“, erklärte der KSC-Coach, ehe er sich in die Pause verabschiedete.

Karlsruher SC: Kuster, Wimmer (62. Bolay), Pisot (46. Dinger), Gordon (62. Trkulja), Rabold (62. Jung), Fröde (62. Mirkovic), Groiß (46. Breithaupt), Kother (62. Allgeier), Batmaz (62. Kronemayer), Amaechi (62. Trivunic), Guèye (46. Galjen).

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