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BNN-Interview

KSC-Sportchef Kreuzer „über Opfer“, die Transferpolitik und einen geklauten Kühlschrank

Oliver Kreuzer ist sich mit einem Neuzugang schon einig. Die Corona-Krise erschwert aber weiter auch die Geschäfte des Sportchefs beim Karlsruher SC, der am Wochenende seinen Vertrag beim Fußball-Zweitligisten bis 2023 verlängerte. Die BNN trafen den 55-Jährigen zum Interview.

Weiter für den KSC am Ball: Sportgeschäftsführer Oliver Kreuzer schmiedet keine Bundesliga-Pläne und propagiert die Demut im Verein. Foto: Tim Carmele/imago images

Im Eck neben der Tür steht ein gerahmtes KSC-Traditionstrikot mit der Rückennummer vier. Daran lehnt ein Mannschaftsposter des FC Bayern mit dem über 25 Jahre jüngeren Kreuzer darauf.

Sein Besitzer hatte es noch zu allen Zeiten an seiner Büro-Wand im Wildpark hängen. Nun wartet es auf dem Boden auf einen repräsentativen Platz im Container-Raum. Beim Karlsruher SC sind die Dinge im Umbruch.

Im schlauchartigen Geschäftsstellenbereich findet der Besucher die Arbeitsstätte des Sportgeschäftsführers ganz hinten rechts.

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