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Härtefälle in Nürnberg

KSC-Trainer Eichner heizt den Konkurrenzkampf weiter an

Der Karlsruher SC hat am fünften Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga die Abstiegszone verlassen. Cheftrainer Christian Eichner schwärmt vom neuen Konkurrenzkampf und erwartet von jedem Spieler mehr Konstanz.

Nach der Pause gesteigert: Kyoung-Rok Choi tat sich, wie seine Mitspieler, im leeren Nürnberger Stadion lange schwer, Akzente zu setzen. Foto: GES-Sportfoto GES/Helge Prang

Das Aussehen des 20er-Kaders für Nürnberg hatte verraten, dass es wegen der lückenlosen Personalstärke im Training auch Härtefälle gab. Weder der vormalige Kapitän David Pisot noch Mittelfeldspieler Alexander Groiß gehörten am fünften Spieltag dem Aufgebot der Blau-Weißen an.

Mit zwei Tagen Abstand zum 1:1 in Nürnberg sagte Cheftrainer Christian Eichner, sich auf die neue Woche und den belebten Konkurrenzkampf zu freuen. „Ich habe mit Benjamin Goller und Malik Batmaz in Nürnberg zwei erfrischende junge Spieler gesehen. Gerade Malik geht Schritt für Schritt in die richtige Richtung“, schwärmt Eichner.

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