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Gegen Heidenheim

Was brütet KSC-Trainer Eichner für Heidenheim aus?

Etwas sauer war KSC-Trainer Christian Eichner am Donnerstag vor dem Spiel gegen den 1. FC Heidenheim. Auslöser war eine Frage zur Leihe von HSV-Profi Xavier Amaechi.

Zettel-Eichner: KSC-Trainer Christian Eichner macht sich während der Übungseinheit seiner Mannschaft Notizen. Foto: Markus Gilliar/GES

Christian Eichner reagierte bei der virtuellen Medienstunde am Donnerstag einmal etwas angefasst. Was die nur fünfmonatige Leihe von Xavier Amaechi solle, war eine aufgeworfene Frage, die der Cheftrainer des Karlsruher SC als „spannend“ bezeichnete und die er doch auch „nicht so ganz nachvollziehen“ konnte. Was in Karlsruhe schon immer so, noch nie oder sonst wie war, habe er nicht zu bewerten, meinte Eichner. Sein „Aufgabengebiet“ sei ein anderes.

„Der KSC hat aktuell 25 Punkte. Daraus aber zu schließen, dass alles fantastisch ist und von alleine läuft, wäre ein immenser Trugschluss. Dem möchte ich mich nicht aussetzen, sondern dass die Mannschaft in der Spur bleibt. Dazu ist Konkurrenz von Nöten“, sagte Eichner zwei Tage vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim, mit dem die Hinrunde für den KSC an diesem Samstag (13 Uhr) ihren Abschluss finden wird. Große Personelle Änderungen zeichneten sich während der sehr kurzen Trainingswoche nicht ab.

In Sachen Amaechi „in allen Richtungen offen“

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