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Couch statt Sport

Bewegungsmangel wegen Corona: Pforzheimer Sportvereine schlagen Alarm

Playstation statt Passspiel unter freiem Himmel – Kinder zum Sporttreiben zu bewegen, wird für viele Vereine immer schwerer. Erst recht in Zeiten von coronabedingten Lockdowns.

Trainingsverbot: Kinder dürfen coronabedingt derzeit nicht auf die Sportplätze, in die Hallen oder auf die Aschenbahnen. Schon der erste Lockdown im Frühjahr schränkte den Nachwuchssport massiv ein. Für Vereine wird es immer schwerer, Jugendliche zum Sporttreiben zu bewegen. Foto: Uwe Anspach/dpa

Mindestens eine Stunde am Tag sollte sich ein Kind bewegen. So lautet eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO. Glaubt man dieser Studie, erfüllen 84 Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen dieses Soll nicht. Schon gar nicht in Zeiten der Corona-Pandemie. Schon der erste Lockdown im Frühjahr schränkte den Nachwuchssport massiv ein.

Gianni Sorce ist Trainer der Fußball-D-Jugend beim SV Huchenfeld und befürchtet, dass das zweite Trainingsverbot die Junioren noch härter treffen könnte. „Nachdem wir im Sommer wieder mit dem Training anfangen durften, haben wir ewig gebraucht, um die Jungs wieder zu motivieren“, berichtet Sorce und bestätigt damit quasi ein Stück weit die Studie der Weltgesundheitsorganisation.

Die WHO sieht in der zunehmenden Technisierung einen Grund für den Bewegungsmangel bei der Jugend.

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