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Erfahren von Rio 2016

Gewichtheberin Sabine Kusterer will sich bei Olympia von der Schokoladenseite zeigen

In Rio machte Sabine Kusterer nicht nur mit einem starken Wettkampf auf sich aufmerksam, sondern auch mit einem ungewöhnlichem Pausensnack. Gut möglich, dass die Gewichtheberin in Tokio auch in dieser Hinsicht an ihr Olympia-Debüt von 2016 anknüpft.

Nach ihrer Premiere in Rio steht Sabine Kusterer nun auch bei den Spielen in Tokio auf der Heber-Bühne. Foto: Vladimir Astapkovich/dpa

Eine süße Zwischenmahlzeit nach dem Reißen? Eigentlich hatte sich Sabine Kusterer das Ritual ja abgewöhnt. Für den Wettkampf in Tokio kann sie sich aber durchaus vorstellen, noch einmal ihren Spezial-Snack auszupacken. Schließlich habe das eine gewisse Tradition, sagt Kusterer und schmunzelt.

Das Bild, wie die Gewichtheberin aus Karlsruhe vor dem Stoßen genüsslich eine mit Schokocreme garnierte Banane verzehrt, war während der Sommerspiele von Rio durch die Boulevardpresse gegangen. Ihr starker zehnter Platz in der Klasse bis 58 Kilogramm rückte dabei fast ein wenig in den Hintergrund.

Gefreut habe sie sich trotzdem über die Aufmerksamkeit, sagte Kusterer einmal über die Schoko-Bananen-Story: „Das hat ja auch einen Wiedererkennungswert.“ Als unbeschriebenes Blatt reist die 30-Jährige also nicht zu den Spielen nach Tokio.

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