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Folgen für die Gesundheit

Sportvereine in Mittelbaden klagen über Mitgliederschwund wegen Corona

Seit der Amateursport wegen Corona weitgehend auf Eis liegt, sinken bei den Turn- und Sportvereinen in Mittelbaden die Mitgliederzahlen - in einigen Sportarten mehr als in anderen.

Sie dürfen: Die Bühler Volleyballprofis, am Netz Mathäus Jurkovics, können weiter trainieren und spielen. Doch für die Amateure innerhalb des Badischen Sportbunds sieht es oft düster aus. Foto: Thomas Steuerer

Verändert sich die Sportlandschaft durch die Corona-Pandemie gravierender, als es sich selbst die Skeptiker auszumalen wagen? Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) schlägt Alarm: Vizepräsident Andreas Silbersack befürchtet, so eine Pressemitteilung, „den drohenden Verlust einer ganzen Generation.“

Einer, der den Überblick hat, ist Christian Reinschmidt – er ist der Leiter der renommierten Südbadischen Sportschule sowie Sportlehrer, war lange Cheftrainer der Bühler Schwimmer und ist nicht zuletzt Vater.

Für ihn ist prinzipiell klar: „Die Gesundheit geht vor!“ Die Corona-Auflagen seien schmerzhaft, aber notwendig. Dass die Pandemie die Gesellschaft so lange im Griff halte, das habe sich im Frühjahr vorigen Jahres wohl kaum jemand vorstellen können.

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