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Nur wenig Impfstoff

Corona-Impfstart in Karlsruher Unternehmen verläuft schleppend

Seit 7. Juni sind viele Betriebsärzte offiziell in die deutsche Impfkampagne eingestiegen. Auch große Unternehmen in Karlsruhe haben dafür Konzepte entwickelt. Große Sprünge lassen die gelieferten Impfstoff-Mengen aber noch nicht zu.

Drei glückliche Gesichter: Diese Mitarbeiter des städtischen Amtes für Abfallwirtschaft haben am ersten Tag des Impfzentrums für Angestellte der Stadt oder ihrer Gesellschaften ihre Impfung bekommen. Foto: Jörg Donecker

Markus Braun steht bei den Giraffen im Karlsruher Zoo, als der Anruf aus der Verwaltung kommt. Sofort macht sich der Tierpfleger auf den Weg, keine Stunde später ist er zum ersten Mal gegen das Coronavirus geimpft. „Ich hatte nicht einmal meinen Impfpass dabei“, sagt er und zeigt einen kleinen Zettel mit der Impfbestätigung.

Braun ist einer der ersten Geimpften in dem kleinen Impfzentrum für Angestellte der städtischen Verwaltung und ihrer Gesellschaften, das am Donnerstag in der alten Hauptfeuerwache den Betrieb aufgenommen hat.

Angestellte der kritischen Infrastruktur in Karlsruhe haben Vorrang

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