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BNN-Stiftung

„Wir helfen“: Hohe Spendenbereitschaft für bedürftige Menschen

Die Spendenbereitschaft ist ungebrochen: Die BNN-Stiftung „Wir helfen“ kümmert sich dank zahlreicher Unterstützerinnen und Unterstützer im Zusammenwirken mit ihren langjährigen Partnern um Karlsruher, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Spende: Weil die EnBW traditionell auf Präsente für ihre Geschäftspartner verzichtet, kann das Unternehmen auch heuer wieder mit einem namhaften Betrag die BNN-Stiftung „Wir helfen“ bedenken. Im Bild Unternehmenssprecherin Angela Brötel. Foto: EnBW/B. Eidenmüller

Die BNN-Leserinnen und -Leser haben sich einmal mehr großzügig gezeigt, aber auch diverse Unternehmen sind ihrer Tradition treu geblieben, bedürftigen Menschen in Karlsruhe zu Weihnachten und zum Jahreswechsel unter die Arme zu greifen und mit ihren Spenden für etwas Hoffnung zu sorgen. Mit Hilfe der Spender vom Dezember ist die Summe des Spendenaufkommens für die BNN-Stiftung „Wir helfen“ in der aktuellen Saison auf rund 125.000 Euro angewachsen.

Die für die BNN-Stiftung zuständige Mitarbeiterin Sabine Konicki hat rund 800 Gutscheine ausgestellt – für Familien und Einzelpersonen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Dank der Spenden hat es bei vielen der bedürftigen Karlsruherinnen und Karlsruher zum Fest trotz aller Sorgen doch auch zufriedene Mienen gegeben. Mehrere tausend Menschen konnten auf diese Weise von der Großzügigkeit der Spenderinnen und Spender profitieren.

Es hat große Spenden gegeben. So hat die EnBW auch in diesem Jahr keine Weihnachtspräsente an Geschäftspartner mehr verteilt. Stattdessen ist es bei dem Energie-Unternehmen schon länger Brauch, nachhaltige regionale Projekte mit einer Spende zu unterstützen. Dazu gehört auch die Stiftung „Wir helfen“, die mit 4.000 Euro bedacht wurde. „Die Aktion der BNN ist ganz nah dran an den Menschen, und deshalb unterstützen wir sie besonders gerne“, erklärte EnBW-Pressechefin Angela Brötel.

Jede Unterstützung zählt

Neben der EnBW-Spende sowie dem Beitrag des Kuratoriums „Festival der guten Taten“ in Höhe von 10.000 Euro (die BNN berichteten) hat es allein im Dezember eine beachtliche Zahl an privaten Spenden gegeben, von denen bedürftige Menschen in Karlsruhe profitiert haben.

Gespendet haben Andreas und Barbara Groddeck (100 Euro), Johann Strack (50), Walter und Ute Strunck (200), Simone Meinzer (75), Marie-Christine Wagner (500), Günter Perschmann (100), Karlheinz und Gabriele Ansmann (50), Charlotte Forster (50), Hermann Grether (100), Hubert Birg (50) und Annegret Schegk (50).

Bürgerinnen und Bürger, die spenden und deren Namen veröffentlicht werden sollen, müssen dies ausdrücklich auf dem Überweisungsträger vermerken. Ist dort kein entsprechender Hinweis zu finden, werden die Namen nicht veröffentlicht. Darauf weist die BNN-Stiftung „Wir helfen“ hin.

BNN-Spendenaktion mit langer Erfolgsgeschichte

Die Spendenaktion der Badischen Neuesten Nachrichten geht nunmehr ins 29. Jahr ihres Bestehens; seit 2017 firmiert sie als „Wir helfen Stiftung“ der BNN. Die Gründung der Stiftung sollte der höchst erfolgreichen Aktion „Wir helfen“ anlässlich von deren 25-jährigem Bestehen ein dauerhaftes Fundament geben und den Gedanken der Gemeinnützigkeit fest verankern.

In den vergangenen 28 Jahren sind insgesamt rund 3,5 Millionen Euro an Spenden zusammengekommen. Dazu trugen viele kleine Spenden von Bürgern aus Stadt und Land bei, aber auch immer wieder große Spenden von Firmen, Vereinen und Institutionen. Jeder Euro kommt komplett bei den Bedürftigen an – das garantieren die BNN-Stiftung und BNN-Verleger Klaus Michael Baur.

Damit die Spenden punktgenau dort ankommen, wo sie gebraucht werden, kooperiert die BNN-Hilfsaktion mit dem Sozialen Dienst der Stadt Karlsruhe, der Diakonie und dem Caritasverband. Diese Partner vermitteln die Hilfe an die bedürftigen Menschen, die sie aus ihrer täglichen Arbeit kennen. Die Partner-Organisationen der BNN wissen, welche Hilfe am dringendsten ist. Dies kann ein Zuschuss zu einem Hörgerät oder einer Brille sein, wenn Menschen zu arm sind, ihren Eigenanteil zu bezahlen. Oder es geht um warme Winterbekleidung für Kinder sowie um Möbel.

In den vergangenen Jahren wurde auch das Thema Lebensmittel immer wichtiger. In aller Regel kommen die Empfänger dafür Gutscheine. So ist sichergestellt, dass keine Tabakwaren oder Alkoholika gekauft werden.

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