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2. Bundesliga

KSC-Coach Eichner erwartet gegen Hannover 96 „ein klassisches Zweitligaspiel“

Der KSC nimmt in der 2. Liga die 20-Punkte-Marke in Angriff. Mit einem Heimsieg am Samstag gegen Hannover 96 kann die noch im November übersprungen werden. Doch die Badener sind gewarnt vor den Gegebenheiten der Liga.

KSC-Cheftrainer Christian Eichner (rechts) und sein Assistent Zlatan Bajramovic müssen vor dem Heimspiel gegen Hannover personell einen weiteren Rückschlag verkraften. Foto: Markus Gilliar/GES

Nach zuletzt zwei Unentschieden in Folge - gegen Ingolstadt und zuhause gegen den Hamburger SV - möchte der Karlsruher SC nun im Wildparkstadion gegen Hannover 96 endlich wieder gewinnen. An diesem Samstag (Anpfiff 13.30 Uhr, Liveticker auf bnn.de) bietet sich die nächste Gelegenheit für die Zweitliga-Fußballer, drei Punkte einzustreichen.

Die Niedersachsen stehen vor dem 15. Spieltag auf Rang 15, punktgleich mit Platz 16 und nur zwei Punkte vor einem direkten Abstiegsrang. Wie der KSC hat die Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann seit der erfolgreichen zweiten Runde im DFB-Pokal Ergebnisprobleme. Dem 3:0-Erfolg gegen Ligakonkurrent Fortuna Düsseldorf folgten drei Unentschieden.

Zwei Punkte fehlen zum ersten Zwischenziel

Doch davon sollte sich niemand täuschen lassen. Beim torlosen Remis zuletzt gegen Paderborn musste Hannover über 20 Minuten in Unterzahl agieren.

KSC-Cheftrainer Christian Eichner spricht so auch voller Respekt von einem „interessanten Gegner“ und erwartet „ein klassisches Zweitliga-Spiel, das in alle Richtungen kippen kann.“ Insgesamt bewertet der Coach den Kontrahenten vom Kader her als Kandidat, der in die obere Tabellenhälfte gehört.

Der KSC hat unterdessen ein wichtiges Zwischenziel vor Augen: Mit aktuell 18 Punkten auf dem Konto können die Badener am Samstagnachmittag die anvisierte Zwischenmarke von 20 Punkten überspringen.

Personalsorgen und neue Corona-Regeln im Wildpark

Beim KSC verschärften sich in dieser Woche allerdings noch einmal die Personalsorgen. Denn auch Fabio Kaufmann muss aufgrund einer Blinddarm-Operation die kommenden Wochen pausieren und reiht sich damit auf der Liste zu Robin Bormuth (Sprunggelenk), Marc Lorenz (Schulter), Leon Jensen, Paul Löhr und Sebastian Jung (alle Kreuzbandriss) ein.

Aufgrund der aktuell geltenden Corona-Regeln in Baden-Württemberg darf der KSC im Heimspiel gegen Hannover nur noch maximal 10.000 Zuschauer zulassen. Dazu gibt es für die Fans weitere Regeln zu beachten.

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