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Spitzenspiel am Samstag

KSC verlängert mit Jérôme Gondorf – Vorfreude auf St. Pauli

Es ist der nächste schwere Prüfstein für den KSC, wenn am Samstagnachmittag mit dem FC St. Pauli die punktbeste Mannschaft 2021 ins Badische kommt. Im Vorfeld gibt es eine gute Nachricht: Die Karlsruher verlängern den Vertrag mit Kapitän Jérôme Gondorf.

Bleibt für den KSC bis 2023 am Ball: Jérôme Gondorf (rechts). Foto: Uli Deck/dpa

Es ist das Topspiel des achten Spieltags in der zweiten Fußball-Bundesliga: An diesem Samstag um 13.30 Uhr empfängt der fünftplatzierte Karlsruher SC den auf Rang drei stehenden FC St. Pauli.

Beide Mannschaften trennt in der Tabelle nur ein Punkt – und ebenso eng wie die Platzierungen beisammen liegen, dürfte auch das Spiel im Wildparkstadion werden.

„Wir freuen uns auf den nächsten Hochkaräter“, erklärte KSC-Cheftrainer Christian Eichner am Donnerstag bei der üblichen Pressekonferenz und zeigte sich mit den bisherigen Eindrücken der Trainingswoche sehr zufrieden. Dazu freute er sich, dass nach den Verletzungen in der Vorwoche kein neuer Spieler auf der Ausfallliste dazugekommen ist.

KSC-Kapitän Jérôme Gondorf fehlt weiterhin bleibt aber an Bord

Neben den Langzeitverletzten Sebastian Jung, Leon Jensen und Paul Löhr (alle Kreuzbandriss) fehlt gegen die Hamburger allerdings weiterhin Kapitän Jérôme Gondorf (Muskelfaserriss). Dennoch sorgte der 33-Jährige am Donnerstag für positive Nachrichten und verlängerte seinen Vertrag bis 2023.

Für Eichner ist die Personalie Gondorf besonders wichtig, da er ein Spieler sei, „der auch mein ein Foul oder einen Reizpunkt setzt.“ Sein Kapitän verbinde Attribute, die „sehr wichtig für die Mannschaft“ sind.

KSC-Cheftrainer Christian Eichner weiß genau, was für eine schwere Aufgabe auf seine Mannschaft gegen den FC St. Pauli zukommt. Foto: Edith Geuppert/GES

Der zuletzt fragliche Robin Bormuth, der die vergangenen Tage an einer Kapselverletzung im Sprunggelenk laborierte, meldete sich rechtzeitig für das Spitzenspiel zurück.

Warnung vor Offensiv-Qualitäten von St. Pauli

Unabhängig vom Personal weiß Eichner, dass seine Mannschaft wieder an ihre Leistungsgrenze gehen muss, um erfolgreich zu sein. So gibt Eichner zu bedenken, dass mit St. Pauli „die punktemäßig beste Mannschaft 2021“ in den Wildpark kommt, die zudem eine „brandgefährliche Offensive“ besitzt. „Wir müssen beseelt sein, unser Tor zu schützen, mit allem was wir haben“, forderte Eichner.

Dies ist für den Cheftrainer die Grundlage, um weiterhin erfolgreich zu sein und an den Auswärtserfolg beim FC Schalke 04 anzuknüpfen.

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