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Wegen Sanierung der Europahalle: Trainieren die Karlsruher Leichtathleten bald in einer alten Fabrikhalle?

Die Europahalle steht den Karlsruher Leichtathleten ab dem 1. Mai nicht mehr zur Verfügung. Eine Ersatzlösung für adäquates Wintertraining lässt weiter auf sich warten. Die Zeit drängt.

Stillleben: Durch Corona war schon in den letzten Monaten wenig Trainingsbetrieb in der Europahalle. Ab 1. Mai wird die Sportarena für 30 Millionen Euro saniert. Die Karlsruher Leichtathleten sind auf der Suche nach einer Ersatzlösung fürs Wintertraining. Foto: Markus Gilliar GES/Markus Gilliar

Am 30. April hat Julian Howard eine wichtige Verabredung, es ist ein Date mit einer langjährigen Bekannten. „Ich werde der alten Dame noch einmal Respekt zollen, ehe sie in die Sanierungspause geht“, sagt der Weitspringer der LG Region Karlsruhe mit ein bisschen Wehmut in der Stimme.

Ein letztes Mal wird der 31-Jährige dann seine Spikes schnüren in der Europahalle, in der der EM- und WM-Teilnehmer und viermalige Deutsche Meister in den vergangenen neun Jahren die Grundlagen legte für seine Langstreckenflüge.

Ab 1. Mai können auch die Leichtathleten nicht mehr trainieren in der vor 38 Jahren eröffneten Arena, die seit 2014 aus Brandschutzgründen nur noch sehr eingeschränkt genutzt werden darf und nun für 30 Millionen Euro saniert wird.

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