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Hoffenheimer Bundesligaspielerin

Fußball-Nationalspielerin Waßmuth aus Karlsruhe: „Ich hätte nichts dagegen, ein paar Titel zu gewinnen“

Bei 1899 Hoffenheim reifte die Karlsruherin Tabea Waßmuth zur Nationalspielerin, im Sommer wechselt sie zum Top-Club VfL Wolfsburg. Im BNN-Interview sagt Waßmuth, warum. Und ärgert sich über eine spezielle Verbands-Idee.

Die aus Karlsruhe stammende Tabea Waßmuth, die in der Fußball-Bundesliga für 1899 Hoffenheim spielt, feierte im Herbst 2020 ihr Debüt in der Nationalmannschaft. Foto: Manfred Heyne/imago-images

Mit einem Titel zum Abschied wird es wohl nichts. Gegen die in der Liga enteilten Bayern aus München verpassten die Bundesliga-Fußballerinnen von 1899 Hoffenheim zuletzt das Pokal-Halbfinale. „Ärgerlich vor allem, weil wir in der zweiten Halbzeit auf Augenhöhe waren“, sagt Mittelfeldspielerin Tabea Waßmuth, der beim 1:2 der Anschlusstreffer gelungen war.

Die Karlsruherin, die bei 1899 von der B-Jugend-Meisterin zur Nationalspielerin reifte, verlässt Hoffenheim im Sommer in Richtung VfL Wolfsburg. Dort freut sich die 24-Jährige auf eine neue Herausforderung – und nicht zuletzt auf die europäische Königsklasse.

„Das ist schon etwas Besonderes, das fängt bei der Hymne an. Da freue ich mich riesig darauf, das alles mitzuerleben, die Reisen, die man vor sich hat“, sagt Waßmuth im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff, in dem ihr nur einmal fast die Worte fehlen.

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