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Zweistufiges Konzept

Veränderter Modus: Pforzheimer Drittliga-Handballer erwartet eine „hammerharte Staffel“

82 Handball-Teams kämpfen in der neuen Saison der Dritten Liga um den Klassenerhalt, darunter die SG Pforzheim/Eutingen und die TGS Pforzheim. Der neue Modus verspricht Spannung.

Derby in Aussicht: In der neuen Runde werden die Spieler der TGS Pforzheim, hier mit Lukas Salzseeler (links) und Roy James, im Derby die Niederlage im Ligapokal gegen die SG Pforzheim/Eutingen um Jonathan Buck (Mitte) wettmachen wollen. Foto: Harry Rubner

Langsam aber sicher geht es wieder los für die Drittliga-Handballer. Sowohl bei der SG Pforzheim/Eutingen als auch bei der TGS Pforzheim hat die Vorbereitung auf die neue Runde begonnen. Eine Runde, die anders wird als gewohnt – so viel steht mittlerweile fest.

Der Deutsche Handball-Bund (DHB) hat den Modus für die Saison 2021/22 festgelegt. Von Ende August, spätestens Anfang September an starten die 82 Teams in sieben – statt normalerweise vier – Staffeln in die neue Spielzeit. In dieser Vorrunde spielen sie in zwei Elfer- und fünf Zwölfer-Gruppen im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ mit Hin- und Rückrunde.

Auf die beiden Pforzheimer Mannschaften wartet dabei eine „hammerharte Staffel“, wie Wolfgang Lipps, Sportlicher Leiter der SG Pforzheim/Eutingen, sie nennt. Dem schließt sich Tobias Müller, Coach der TGS Pforzheim, an: „Da sind zum einen unbekannte, zum anderen unangenehme Gegner dabei.“ Mit dem TuS Dansenberg und der HG Saarlouis ständen zwei Teams in der Gruppe F, „die schon in der vergangenen Saison vorne angreifen wollten“, ergänzt er.

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