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Spontan in die Show

Monique Orlishausen wird Dritte bei „Shopping Queen“

Die Frau des ehemaligen KSC-Torhüters Dirk Orlishausen hat bei der TV-Sendung „Shopping Queen“ teilgenommen und ist auf dem dritten Platz gelandet. „Mit ihrem Outfit kann sie Gesprächsthema sein“, sagt Designer und Juror Guido Maria Kretschmer.

Monique Orlishausen mit Gudio Maria Kretschmer auf dem Laufsteg vor der „Shopping Queen“-Wand. Foto: privat

Eine blaue Lederjacke und ein pinkfarbener Jumpsuit, das ist der Look, den Monique Orlishausen bei der Vox-Sendung „Shopping Queen“ gewählt hat. Laut Modedesigner Guido Maria Kretschmer ist das Outfit das mutigste Outfit der Woche.

„Das ist frisch. Wenn die einläuft, sieht man die auf jeden Fall, so kann sie Gesprächsthema sein“, lautet die weitere Bewertung des Designers, als sie über den Catwalk läuft. Den Look nimmt er ihr voll ab.

Und auch bei ihrem Ehemann kommt das neue Outfit gut an. „Der Jumpsuit sieht mit den Farben wunderbar aus“, sagt Dirk Orlishausen auf Nachfrage der Badischen Neuesten Nachrichten. „Gegebenenfalls hätte ich nur blaue Schuhe dazu genommen, aber Guido haben sie gefallen.“

Normalerweise läuft seine Frau nicht in Color-blocking-Outfits herum. Das war auch etwas ungewohnt für sie selbst.

Die Rostocker „Shopping Queen“-Runde: Ellice, Monique, Shopping Queen Stefanie, Guido Maria Kretschmer, Caroline und Heike. (von links). Foto: TVNOW/Constantin Ent.

Die Shopping-Woche in Rostock stand unter dem Motto „Fashion-News – sei mit der Trendfarbe ‘Classic Blue’ Gesprächsthema Nummer eins!“ Dieses Motto hat Orlishausen mit ihren Einkäufen in Warnemünde voll erfüllt.

Und das Shoppingbudget von 500 Euro hat sie bis auf 35 Cent voll ausgeschöpft. Sogar für ein paar Fischbrötchen hat es noch gereicht. Sie selbst hätte sich neun Punkte für ihr Outfit gegeben. Insgesamt erhielt sie 39 Punkte – sieben davon von Kretschmer.

Die 34-Jährige lebt seit 2018 mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden Hannibal und Lilli in Bad Doberan im Landkreis Rostock. Sie arbeitet in Rostock als Textilverkäuferin. Ihr Mann, der ehemalige KSC-Torhüter Dirk Orlishausen, ist zurzeit bei Hansa Rostock Torwarttrainer.

TV-Show als besondere Herausforderung

Die Teilnahme bei der Fernsehshow hat der Textilverkäuferin Spaß gemacht. Sie sah das als Herausforderung und ist sich bewusst, dass Geschmäcker verschieden sind. Auf die Idee kam sie bei einem Friseurbesuch, dort hatte sie das Online-Formular ausgefüllt.

Erst eine Woche zuvor hat die 34-Jährige erfahren, dass sie bei der Rostocker Ausgabe dabei ist und für eine Kandidatin nachrückt. Gedreht wurde übrigens vor über einem Jahr, als Corona noch kein Thema in Deutschland war. Ihr Mann hat sie dabei unterstützt und sich um die Hunde gekümmert. Er ist stolz, dass sie das gemacht und durchgezogen hat.

„Monique war vor der Kamera so, wie sie ist. Das Feedback, das sie bisher erhalten hat, ist durchweg positiv“, so der ehemalige KSC-Torhüter, der im Gegensatz zu seiner Frau die Kameras gewohnt ist. Für sie war es der erste große Auftritt im Fernsehen.

Super Verhältnis zu den anderen Teilnehmerinnen

„Am ersten Tag war ich noch etwas schüchtern, mit vier fremden Leuten in einer fremden Wohnung“, sagt die TV-Show-Teilnehmerin. Doch dann ist sie aufgetaut. Sie kann jedem empfehlen, sich bei der Sendung zu bewerben. Mit allen Mädels habe sie sich super verstanden.

Die Textilverkäuferin würde auch ein zweites Mal teilnehmen. „Dann aber in einer anderen Stadt, vielleicht in Karlsruhe. Da kenne ich mich super aus und es gibt bessere Läden“, sagt sie. Gerade aus der alten Heimat hätten sich viele alte Kollegen diese Woche bei ihr gemeldet

Monique Orlishausen war am dritten Shopping-Tag an der Reihe. Foto: privat

Zum Dreh schreibt sie außerdem bei Instagram: „Es sieht alles leichter aus, als es in Wirklichkeit ist. Die Zeit, das Geld und natürlich auch, was es in den Läden überhaupt zum Motto gibt.“ Ihr Fazit: „Wir haben das gerockt, jeder auf seine eigene Art und Weise.“

Im Gegensatz zu den anderen Teilnehmerinnnen war Orlishausen beim Treffen mit Guido etwas weniger euphorisch. „Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich durch meinen Mann schon den ein oder anderen Promi getroffen habe“, erklärt sie. Den Designer habe sie als sehr netten Menschen erlebt.

„Ich hatte zunächst etwas Angst vor ihm, weil ich bei allen Vorschlägen meiner Shoppingbegleiterin nein gesagt hatte“, so die 34-Jährige, die als einzige der Teilnehmerinnen in Warnemünde einkaufen war. „Aber Guido hat das immer verstanden.“

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