Skip to main content

Sommerspiele in Tokio

Dabei sein ist alles? Was Sportler aus der Region zur Olympia-Frage sagen

Mit einem Jahr Verspätung soll Olympia diesen Sommer in Tokio stattfinden. Ein großes Sportfest wird es dann eher nicht. Warum Olympia trotz Corona für Sportler dennoch das größte Ziel bleibt, haben sie uns erzählt.
7 Minuten
7 Minuten

Ob die Olympischen Sommerspiele 2020 mit einjähriger Verspätung diesen Sommer stattfinden können, ist noch nicht mit Gewissheit absehbar.

Klar dürfte sein, dass das Großereignis pandemiebedingt wenn, dann unter völlig anderen Bedingungen in Tokio über die Bühne gehen wird, mit vielen Einschränkungen und möglicherweise ohne Zuschauer. Für die Kanutin Sarah Brüßler ändert das wie für andere Tokio-Kandidaten aus der Region nichts daran, dass Olympia das größte Ziel eines Sportlers bleibt.

„Die Spiele jetzt schon abzusagen halte ich für falsch. Sollte eine Austragung zum geplanten Zeitpunkt verantwortungsvoll allerdings nicht möglich sein, dann kann ich das natürlich verstehen“, sagt Brüßler. Und die Kajakfahrerin der Rheinbrüder Karlsruhe ergänzt: „Der Sport ist mir sehr wichtig, aber es gibt eben auch wichtigere Dinge - das wird von den entsprechenden Expertinnen und Experten zu gegebener Zeit bewertet werden.“

Die BNN haben bei aussichtsreichen Kandidatinnen und Kandidaten aus der Region nachgefragt, wie sie zu der Olympia-Frage stehen und wie ihr aktueller Qualifikationsstand auf dem Weg nach Japan ist.

Sophia Popov. Foto: imago images/Martin Hoffmann

Flugshow: Julian Howard von der LG Region Karlsruhe. Foto: Bernd Thissen picture alliance / Bernd Thissen

Erfolgreich in Duisburg: Sarah Brüßler holte bei den deutschen Meisterschaften drei Medaillen. Foto: MaT

Ringerin Luisa Niemesch aus Weingarten Foto: Kadir Caliskan/imago images

Bogenschütze Cedric Rieger. Foto: imago images/PanoramiC

Sophie Koch zählt zu den Kaderathleten der Rheinbrüder Karlsruhe. Foto: Helge Prang/GES

nach oben Zurück zum Seitenanfang