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Von wegen Aus in der Vorrunde!

Fußballer aus der Region hegen Hoffnung auf guten EM-Auftritt Deutschlands

Wenn inmitten der Corona-Pandemie am 11. Juni die 16. Fußball-Europameisterschaft angepfiffen wird, drücken viele Trainer, Spieler und Fans aus dem BNN-Verbreitungsgebiet der deutschen Nationalmannschaft die Daumen. Es gibt aber auch Bedenken.

Hoffnungsträger: In der Rückkehr von Thomas Müller, Mats Hummels und Kevin Volland (von links) sehen Fußball-Experten der Region einen möglichen Schlüssel für Erfolg. Foto: GES/Markus Gilliar

Wenn mit einem Jahr Verspätung aufgrund der Pandemie am 11. Juni in Rom die Fußball-Europameisterschaft mit dem Spiel Italien gegen die Türkei eröffnet wird, werden viele Fußballer und Fans aus dem BNN-Verbreitungsgebiet bis zum 11. Juli wieder zahlreiche Stunden am Fernseher verbringen – und zumeist der deutschen Mannschaft die Daumen drücken.

Die 51 Spiele der EM, die offiziell als „Uefa Euro 2020“ firmiert, werden erstmals über den gesamten Kontinent verteilt ausgetragen. In elf Städten geht das Spektakel über die Bühne, was wegen des längst nicht besiegten Coronavirus’ zwiespältige Gefühle auslöst. Ebenso mischen sich über die Freude, dass Zuschauer zugelassen sind, Bedenken, wie aus einer kleinen BNN-Umfrage bei Trainern, Spielern und Fans zu entnehmen ist.

Die Mehrheit erwartet, dass das DFB-Team die hohe Hürde „Vorrunde“ meistert, auch das Halbfinale trauen viele der Mannschaft des scheidenden Trainers Joachim Löw zu. Die Hoffnungen ruhen auf der Rückholaktion von Mats Hummels, Thomas Müller und Kevin Volland.

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