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12 Stimmen aus Baden

Das fordert eine Erstwählerin aus Bruchsal von Politikern vor der Bundestagswahl

Eine Schülerin aus Bruchsal fordert von Politikern, dass der Jugend mehr Gehör geschenkt wird. Sie wünscht sich von der künftigen Regierung einen generationsübergreifenden Dialog und Lösungen, wie man es künftig besser macht.

Emilia Bös legt viel Wert darauf, dass Politiker auch mit der Jugend in einen Dialog treten. Foto: Andrea Fabry

Emilia Bös, die in Malsch bei Wiesloch lebt, besucht seit dem neuen Schuljahr die 13. Klasse der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal. Im Frühjahr wird sie ihr Abitur absolvieren.

Danach möchte sie sich für ein Studium der Politikwissenschaften bewerben. Die Schülerin, die Ende August 18 Jahre alt wurde, wird bei der kommenden Bundestagswahl am 26. September zum ersten Mal ihr Kreuzchen auf dem Stimmzettel setzen.

Als Jugendliche fühlt sich Bös von der Politik im Stich gelassen. Sie vermisst den Dialog mit der Bevölkerung. Außerdem fühlt sie sich in vielen Belangen bevormundet und nicht respektiert.

Forderung vor der Bundestagswahl: Der Jugend mehr Gehör schenken

„Ich wünsche mir, dass generationsübergreifend Gehör geschenkt wird und dass man danach an seinen Mängeln arbeiten kann und über diese spricht“, sagt sie in einem kurzen Video-Statement.

Die junge Wählerin wurde von ihren Eltern schon früh an politische Themen herangeführt. Gerade Schul- und Sozialpolitik liegen Bös besonders am Herzen. Sie setzt sich aber auch für Themen wie Klimaschutz und die wirtschaftliche Zukunft ein.

Emilia Bös ist in den BNN eine von zwölf Stimmen aus Baden. Zwölf Stimmen aus Baden ist ein multimediales Projekt zur Bundestagswahl. Dabei fragten die BNN-Volontäre zwölf Leser aus dem Verbreitungsgebiet nach ihren Sorgen, Wünschen und politischen Ansichten.

Mehr über Emilia Bös und die zwölf Stimmen aus Baden gibt es auf der Instagram-Seite der BNN und im dortigen Highlight „#btw21“.

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